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Auf den Hund gekommen

Floki ❤️

Nachdem unser Floki nun fast 2 Wochen bei uns ist, wollte ich euch mal einen kleinen Einblick in unser Leben mit ihm geben und auch mal zeigen, was wir so angeschafft haben. Auch wie wir überhaupt an ihn gekommen sind. (Beitrag enthält Affiliate Links.)

Der Wunsch nach einem Hund besteht ja schon sehr lange bei mir, bei den Kids auch und der Mann wollte zum Glück auch einen. Wir haben eigentlich nur aus Neugierde mal angefangen zu schauen, hauptsächlich auf Seiten von Tierheimen und vom Tierschutz. Dann kam ein Bild von einer Freundin, ein sehr süßer kleiner Kerl, hab aus Spaß geschrieben, dass ich den nehmen würde, jedoch war der kleine Mann nur zum Urlaub in der Tierpension, in der sie arbeitet. Ich hab ihr dann erzählt, dass wir tatsächlich angefangen haben noch Hunden zu schauen und sie hat uns dann von Floki erzählt, da hieß er noch Mogli. Er war auch grad mit paar Hundekumpels zum Urlaub in der Pension, sein Herrchen hatte ihr erzählt, dass er ihn schweren Herzens abgeben würde. Er ist Jäger, Floki jagt zwar, aber er führt es nicht zu Ende.. Also nicht so ganz für ihn zu gebrauchen. Sie stellte den Kontakt zwischen uns her, sodass wir telefoniert haben. Nach kurzer Überlegung war für uns klar, Floki ist unser Hund! So haben wir besprochen, dass wir alles besorgen und ihn dann eine Woche später anschauen & wenn alles passt mitnehmen.

Unser Kennenlernen

So kam es dann auch, gesehen & direkt verliebt, sein Herrchen tat mir schon leid, der Arme hatte Tränen in den Augen als er sich verabschiedete…

Ein Körbchen hatte ich noch von meiner verstorbenen deutschen Dogge, es musste noch also ein Kissen dafür her.

Da ich mit dieser Dogge leider die Erfahrung einer Magendrehung erleben musste, wollte ich auf Nummer sicher gehen und einen erhöhten Napf holen, um die Haltung beim Füttern zu erleichtern. Natürlich gab es noch Leine, Schleppleine, Spielzeug und weiteres Zubehör, wie z.B. Hundebeutel, dafür hab ich gleich mal ein Abo eingerichtet. *lach

Im Körbchen liegen findet er übrigens gar so nicht toll, das funktioniert nur nachts zum schlafen. Tagsüber hat er nun einen Platz auf der Couch bekommen.

Muss ja irgendwie mit mir kuscheln können.. Sich immer genau dort hinzulegen klappt mittlerweile auch ganz gut, da ist er auch, wenn wir nebenan im Esszimmer essen. Klappt gut, außer es ist Besuch da….

Was wir definitiv noch üben müssen ist das Abrufen, nachdem er uns und unsere Rufe / Pfiffe vor paar Tagen einfach ignorierte und lieber den Hasen widmete, die durchs Fell liefen… Also heißt es jetzt erst mal wieder nur noch an der Leine, hauptsächlich Schleppleine, so hat er zumindest immer noch 30 Meter zum Laufen und Abrufen üben. Vielleicht gehen wir doch noch in eine Hundeschule mit ihm, ich hab mal geschaut, in der Umgebung sind einige.

Alleinbleinen kann er aber super, sofern er in einem Raum ist, indem er nix anstellen kann, was bei uns aktuell noch das Esszimmer ist. Dort kommt dann sein Körbchen rein, wenn wir gehen und dann passt das. Wenn er nicht ausgelastet ist und zum Beispiel allein im Wohnzimmer ist, wenn wir die Kids ins Bett bringen, kommt er doch schon mal auf blöde Gedanken… Siehe Beweisstück A:

Trotz allem ist er gut hier angekommen, hat noch einiges zu lernen, aber das schaffen wir schon. Wir sind auf jeden Fall sehr glücklich, dass er bei uns ist. Ich bin auch sehr erleichtert, dass das kleine Monsterkind sich schnell an ihn gewöhnt hat, da sie von klein an irgendwie immer Angst vor Hunden hatte, was mit der Zeit zum Glück besser wurde. Unsere Gassirunden werden immer harmonischer und machen uns allen viel Spaß.

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